Der beste Businessplan 2015

Written by on 28. Oktober 2015

Die Konkurrenz ist groß gewesen, doch Pascal Gras und sein Team haben sich durchgesetzt: Ihr Projekt „Möwe“ wurde als bester Businessplan prämiert. Dabei geht es um die Produktion von Image-Filmen, die Luxus-Immobilien zeigen und MaklerInnen einen schnelleren Verkauf dieser Objekte ermöglichen.

Ein Magazin, das auf Toiletten-Papier gedruckt wird, der „Weiße Spritzer“ in der Dose: Solche kreativen Ideen wurden im Rahmen des Bewerbs „Bester Businessplan 2015“ von Studierenden des Instituts für Unternehmensführung an der FHWien der WKW eingereicht. Mit dem Projekt „Möwe“ haben Pascal Gras und sein Team (Bild) den Sieg geholt und ein Preisgeld von 500 Euro erhalten. Dieses Geld ist vom Gründer Center Wien der Erste Bank gesponsort worden; die Erste Bank unterstützt die Veranstaltung.

Die Idee des „Möwe“-Teams, Image-Filme über Luxusimmobilien zu erstellen, beeindruckte die Jury besonders. In diesem Segment gibt es nur wenige AnbieterInnen in Österreich. Der Vorteil für MaklerInnen ist, dass sie solche Immobilien schneller verkaufen können und so einem Preisverlust vorgebeugt wird, erklärt Gras. Die Verkaufszeitspanne wird um durchschnittlich 40 Prozent gesenkt.

Konkurrenz gab es von Alexander Leitsoni und dessen Kollegen. Ihr werbefinanziertes Magazin „Hauptrolle“ (3. Platz) wird auf Klopapier gedruckt und erreicht damit Menschen an „stillen Örtchen“. Auch Christian Paulmichl und sein Team haben mit dem „Spritzwein“ – dem „Weißen Spritzer“ in der Dose – eine interessante Business-Idee ausgearbeitet (2. Platz). Walter Swoboda von der Erste Bank zeigte sich von der Innovationskraft der JungunternehmerInnen von morgen beeindruckt.

Credit: Alexander Müller

Der Beitrag zum Nachhören (zu Beginn erklärt Pascal Gras, der mit seinem Projekt „Möwe“ den Siegestitel geholt hat, welche Immobilien zur Sparte Luxus gezählt werden können):

20151028_PB_Prämierung des besten Businessplans


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