Gaming – Zwischen Karriere und Sucht

Written by on 23. November 2021

Videospiele sind beliebt. Kaum ein Unterhaltungsmedium zieht so viele junge Menschen in seinen Bann wie Computer- oder Konsolen-Games. Aber man kann es auch übertreiben. Wie man von Videospielen abhängig wird, was E-Sports sind und wie Games überhaupt entstehen, haben Christina Inreiter, Florian Schäringer und Simon Baumberger für euch aufbereitet.

Zocken, bis der Arzt kommt: Gaming-Sucht

„Nur noch eine Runde, dann höre ich sicher auf!“ Diesen Satz haben viele von uns beim Spielen schon gehört oder selbst gesagt. Problematisch kann das werden, wenn es zur Norm wird, Stunden und Stunden länger zu spielen, als man eigentlich vorhatte. Videospielsucht ist eine anerkannte Krankheit und wird immer häufiger. Christina Inreiter hat einen Betroffenen interviewt, der die Sucht bezwungen hat und den Psychiater und Neurologen am Anton-Proksch-Institut, Roland Mader gefragt, wieso Games süchtig machen können.

 

 

© Sigmund via Unsplash

 

E-Sports in Österreich: Trend und Chance

Durchs Zocken Geld verdienen: Das ist der Traum vieler junger Computerspiel-Fans. Aber so leicht ist das nicht. E-Sports, das sind Videospiel-Wettkämpfe, werden zwar immer beliebter, aber wirklich erfolgreich wird man nicht über Nacht. Florian Schäringer hat den Profispieler Clemens Eisenhut getroffen, der in Österreich zu den besten Gamern zählt.

 

© Yan Krukov via Pexels

 

Im Studiogespräch: Martin Filipp

Martin Filipp ist Managing Director beim Wiener Videospielentwickler Mipumi Games. In den letzten Jahren wirkte das Studio unter anderem an Spielen wie „Die Siedler“, „Hitman“ und „Control“ mit. Simon Baumberger hat nachgefragt, was in einem fertigen Game drinsteckt.

 

 

Headerfoto: © Sam Pak via Unsplash


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