Good health and well-being

Written by on 7. November 2022

Noch immer haben viel zu wenige Menschen Zugang zu medizinischer Versorgung, lebensrettenden Medikamenten, gesunder Ernährung, sauberem Wasser und guter Luft. Mit insgesamt 17 „Sustainable Development Goals“ möchten die Vereinten Nationen Armut bekämpfen und Chancengleichheit sichern; im Zentrum stehen also soziale, ökologische und ökonomische Aspekte. Ein Ziel davon lautet „Good health and well-being“. Dieses Ziel macht sich zur Aufgabe, eine gerechte, barrierefreie medizinische Versorgung für alle Menschen jeden Alters zu gewährleisten und ihr Wohlergehen zu fördern. Die Tonwerkstatt 2022/23 befasst sich mit diesem Vorhaben näher und beleuchtet es aus mehreren Perspektiven. 

 

Die Clowndoktoren der Roten Nasen 

Lachen ist die beste Medizin. Deshalb gestalten die Clowndoktoren der Roten Nasen den Alltag der Senior:innen im Pflegeheim Innerfavoriten bunt und lustig. Julia Kluk war vor Ort und durfte die Clowns von Zimmer zu Zimmer begleiten.

Rote Nasen

© ROTE NASEN Clowndoctors

 

Frauengerechte Gesundheit 

Frauen haben einen anderen Körper als Männer, das ist klar: sie haben andere Organe, bekommen vielleicht ein Kind und sind für typische Frauenkrankheiten anfällig. Die Medizin und Gesundheitsversorgungen  sind aber für den Mann gemacht. Und genau das möchte frauengerechte Gesundheit gleichstellen. Trotzdem weiß längst nicht jede:r, was Frauengesundheit oder frauengerechte Gesundheit bedeutet. Kristina Hametner vom Büro für Frauengesundheit Wien erklärt Hannah Lehner die Umstände.

Foto von Pavel Danilyuk via Pexels

Bewegung im Kindesalter

Ausreichende Bewegung hält fit und ist gesund. Schon von klein auf lernen Kinder, wie wichtig sportliche Betätigung ist, egal ob am Schulhof, am Spielplatz oder in der Turnhalle. Pauline Pöhacker hat sich genauer angeschaut, warum besonders Kinder unbedingt in Bewegung bleiben müssen.

Foto von Christian Schwer via Adobe Stock

 

 

Promente 

In Österreich leiden rund eine halbe Million Menschen an einer schweren psychischen Erkrankung, generell wird die Zahl der Betroffenen auf 1,2 Millionen geschätzt. Es sind Einschränkungen, die Personen jeden Alters betreffen. Seit Mitte der 70er Jahre können psychisch erkrankte oder psychosozial benachteiligte Menschen in Österreich bei Promente Austria betreut werden. Über das Leben der KlientInnen hat sich Hannah Fasching in einem Einrichtungszentrum in Mattersburg im Burgenland informiert.

Foto von Pormezz via Adobe Stock 

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